Bei der weltweiten Fahrpräsentation der neuen KTM Duke 390 in Salzburg waren am letzten Tag Tester aus Südostasien und Skandinavien anwesend. Wir haben etliche interessante Meinungen eingesammelt.
Bei der weltweiten Fahrpräsentation der neuen KTM Duke 390 in Salzburg waren am letzten Tag Tester aus Südostasien und Skandinavien anwesend. Wir haben etliche interessante Meinungen eingesammelt.
Blog-Autor Pump Kinn war in Salzburg bei der Presse-Fahrpräsentation der neuen KTM 390 Duke und schildert seine Impressionen vom Fahrtag.
Es ist schön, wenn Du den ganzen lieben Tag über Landstraßen nach Österreich anreist, nach 600 km nur noch wie weggeblasen über dem Lenker hängst und die Zieladresse in Salzburg lautet »Sheraton Hotel«. Eine Dusche und ein leckeres Abendessen später könnte die Welt nicht oranger aussehen. KTM hat das Haus reichlich mit Fahnen und Stellwänden dekoriert, eine Duke 390 thront angestrahlt in der Lobby, sogar auf dem Fußboden kleben gepfeilte Aufkleber mit der Aufschrift Duke 390, damit auch jeder sofort sieht, wo es lang geht zur Event-Info am kommenden Tag.
Passend zur offiziellen Fahrpräsentation der KTM 390 in Salzburg war Gelegenheit zu einem Gespräch mit Philipp Habsburg, dem Leiter der KTM Entwicklungsabteilung, über die Duke Modellreihe, die immer weiter ausgebaut wurde.
Vor einigen Wochen haben wir über »Motocross Madness«, ein von der Grazer Firma Bongfish entwickeltes neues Spiel für die Xbox berichtet, das mit KTM-Input realisiert wurde und dessen Vorversion in Mattighofen auch fleissig vorab getestet und ausprobiert wurde. Jetzt ist die Entwicklung abgeschlossen und das Spiel »Motocross Madness« ist für jedermann bei »Xbox live« erhältlich.
Wenn Jungtalente aufbrechen und eine Profi-Karriere anpeilen, ist mitunter auch ein Schuss Fragwürdigkeit mit im Spiel. Was ist, wenn es dem vermeintlichen Überflieger nicht gelingt, die Sterne vom Himmel zu pflücken? Trotz aller Ambitionen können Probleme und Schwierigkeiten auftauchen, die sämtlichen Plänen die Luft abdreht und das Ziel in unerreichbare Ferne rücken lässt. Andererseits gibt es Beispiele, wo alles wunschgemäß geklappt hat mit der Traumkarriere. Unmöglich ist es nicht, dass junge Burschen, die gerade mal das Wahlalter erreicht haben, sich in der Motocross-WM durchsetzen. Jüngst über Ostern etwa gewann Red Bull KTM Werksfahrer Jeffrey Herlings den Dutch MXGP zum vierten Mal in Folge – dabei ist der amtierende Weltmeister erst 18 Jahre alt.
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