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Kategorie:History

#inthisyear1998: Duke I „Last Edition”

Gran Canaria – Anfang März. Media Launch der neuen KTM 790 DUKE. Die Journalisten sind durchweg begeistert vom jüngsten Spross der DUKE-Familie. Messerscharfes Handling – nicht umsonst haben die KTM-Entwickler der 790er den Beinamen „The Scalpel“ gegeben. Die neue 790er schließt die Lücke zwischen der 690er, dem stärksten 1-Zylinder auf dem Markt und dem „Beast“, der mehr als doppelt so starken KTM 1290 SUPER DUKE R. Bei der Präsentation in einem Flugzeughangar war die komplette Ahnenreihe der 790er zu bewundern, angefangen mit der Ur-DUKE, die vor genau 20 Jahren als KTM 640 DUKE „last edition“ von der DUKE II abgelöst wurde.



#inthisyear2018: 50 Jahre Penton

Prominenter Besuch in der Milan Avenue in Amherst/Ohio. KTM North America Inc. durfte ganz besondere Gäste begrüßen. Am zweiten März-Wochenende trafen sich die Mitglieder der Penton Owners Group zur Jubiläumsfeier – fast auf den Tag genau vor 50 Jahren waren die ersten Penton-Motorräder in den USA angekommen. Anlass für einen Rückblick auf John Penton und seine Motorräder, die vor einem halben Jahrhundert den Grundstein dafür legten, dass KTM schon seit vielen Jahren die Nr. 1 auf dem Offroad-Markt ist.



#inthisyear1987: Motorrevolution – KTM LC4

Nicht ein einziges Gramm Fett – nur Muskeln. KTM schuf mit der 690 DUKE R das ultimativste 1-Zylinder-Straßenmotorrad, das je das Licht der Welt erblickte. Nur das Wesentliche – aber das vom Feinsten. So hieß es vor dreißig Jahren, als der hochmoderne LC4-Single 1987 vorgestellt wurde.



#inthisyear1957: Mopedroller Mecky und Lechner-Erfolge

Als es Anfang April im argentinischen Termas de Río Hondo die ersten WM-Zähler für das junge KTM-MotoGP-Team gab, hatte der Straßenrennsport bei KTM bereits eine jahrzehntelange Tradition. Vor 60 Jahren ging der Stern des jungen Erwin Lechner auf, der auf der Straße und im Gelände von Erfolg zu Erfolg fuhr. Und KTM-Konstrukteur Ludwig Apfelbeck entwarf neben dem 4-Ventil-Rennmotor auch einen kleinen 2-Takter für den Mopedroller „Mecky“.



#inthisyear2007: KTM-Werksfahrer Cyril Despres gewinnt letzte Rallye Dakar in Afrika

Seit 2001 ungeschlagen war KTM, als am 2. Januar 2017 über 140 Motorradfahrer in Asunción zur 39. Auflage der Rallye Dakar starteten. Dabei dominierte wieder die Farbe orange – mehr als die Hälfte der Motorradfahrer setzte auf die erfolgsgewohnte KTM 450 RALLY.



#inthisyear1996: KTM wird orange

Orange – die Mischung zwischen gelb und rot ist seit zwei Jahrzehnten bei KTM nicht nur eine Farbe, sondern eine Philosophie. KTM-Orange bedeutet in der Motorradwelt das, was „Ferrari-Rot“ bei den Vierrädrigen ist. Und wenn auch andere Hersteller ihre Motorräder mittlerweile so lackieren – mit Orange verbindet die Motorradwelt nur KTM.



#inthisyear2016: 60 Jahre Six Days-Erfolge

Wenn am Vorabend der 91. Internationalen Six Days Enduro (ISDE) im spanischen Navarra alle Motorräder im Parc Fermé stehen, wird wie seit vielen Jahren eine Farbe dominieren: orange. Dabei hatte vor sechs Jahrzehnten bei der 31. Internationalen Sechstagefahrt im bayerischen Garmisch-Partenkirchen alles ganz klein angefangen. Egon Dornauer und Kurt Statzinger gewannen die ersten beiden Goldmedaillen für KTM, denen im Laufe der Jahrzehnte unzählige weitere folgen sollten.



#inthisyear1996: KTMs erster 500ccm Motocross-Weltmeister Shayne King

KTM gehört zum exklusiven Kreis der wenigen Hersteller, die seit der erstmaligen Austragung der Motocross-Weltmeisterschaft vor sechs Jahrzehnten in allen Klassen den Titel erringen konnten. Nach dem 250ccm-Premierensieg von Gennady Moiseev im Jahr 1974 gewann Trampas Parker 1989 den Achtelliter-Titel und vor genau 20 Jahren komplettierte der Neuseeländer Shayne King die Serie mit dem Gewinn der damaligen „Königsklasse“ 500ccm.



Das doppelte MotoGP-Comeback

Der Red Bull Ring wurde am vergangenen Wochenende zum Schauplatz gleich zweier Comebacks. Österreich ist zurück im MotoGP-Kalender. Und KTM präsentierte sein MotoGP-Projekt für 2017. Für beides war der Red Bull Ring, der einstige Österreichring, die perfekte Bühne.



#inthisyear1956: Ingenieur Ludwig Apfelbeck arbeitet für KTM

Spektakuläre Sporterfolge und populäre Serienmaschinen – hinter den erfolgreichen Konstruktionen steckt oft ein ganzes Team von Technikern – bis in die 1970er Jahre war das anders. So wie heute noch der Name Kiska für das markante Design der KTM-Modelle steht, waren früher viele Motorräder eng mit dem Namen ihrer Konstrukteure verbunden. Vor genau sechs Jahrzehnten gelang es KTM-Chef Hans Trunkenpolz, den Konstrukteur Ludwig Apfelbeck nach Mattighofen zu holen.